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Altersgerechtes Wohnen – Sicher muss es sein! | Wohnung, Senioren, Menschen, Weise, Treppen, Probleme |

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Altersgerechtes Wohnen – Sicher muss es sein!

Tipps und Tricks für mehr Wohn-Komfort im Alter

Altersgerechtes WohnenDass die deutsche Bevölkerung im Durchschnitt immer älter wird, das ist schon lange erwiesen. Dass Wohnungen mit altersgerechter Ausstattung eine absolute Seltenheit sind, auch. Nur wenige Rentner (In Deutschland etwa jeder Fünfte) können sich glücklich schätzen, eine solche barrierefreie Wohnung zu besitzen. Dabei ist es gar nicht so schwer, wie man denkt, eine Wohnung auf die Art und Weise umzugestalten, dass sie auch für ältere Menschen und deren Lebensstil geeignet ist. Selbstredend: Jeder Mensch ist einzigartig und stellt dementsprechend ganz eigene Anforderungen an eine Wohnung, dennoch gibt es viele nützliche Tricks, die ganz allgemein zum altersgerechten Wohnen beitragen. Erfahren Sie im Folgenden, was Sie tun können, um die eigene Wohnsituation, oder die Ihrer Lieben zu verbessern!

Treppenlift – Treppen sind kein Hindernis!

Eine für ältere Menschen ganz typische Gefahrenzone wird von Treppen gebildet, die beinahe in jedem Gebäude vorhanden sind. Diese können aus ganz verschiedenen Gründen gefährlich werden, sind beispielsweise zu steil, oder mit zu schmalen Stufen ausgestattet. Manche von ihnen verfügen nicht einmal über einen richtigen Handlauf, sind gefährlich glatt, oder schlichtweg zu lang. Gegen all diese Probleme hilft die Anschaffung eines modernen Treppenlifts. Dieser kann nahezu an jede beliebige Treppe angebracht werden. Ganz egal, ob es sich hierbei um eine gerade, oder eine geschwungene Treppe handelt. Mit einem Treppenlift kann jede Stufe ohne Anstrengung gemeistert werden. Die Anbringung eines Treppenlifts ist eine staatlich anerkannte Maßnahme, die einen entschiedenen Beitrag zum Erhalt der Selbstständigkeit von Senioren beitragen kann. Darum kann sie auch staatlich gefördert werden, das heißt: Vom Staat teil-finanziert werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Treppenlift-Händler, oder der KFW-Bank. (KFW = Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Duschen und Baden muss nicht anstrengend sein

Auch im Badezimmer lauern viele Gefahren, insbesondere für Senioren. Zu den absoluten Klassikern gehören zu tiefe Duschwannen. Sie erschweren den Einstieg in die Dusche auf eine unnötige Art und Weise. Eine gelungene Alternative bilden ebenerdige Duschkabinen, ohne Kannten und Ecken. Zusätzlicher Schutz geht von einer qualitativ hochwertigen Anti-Rutsch-Matte aus, die es in allen gut geführten Baumärkten und Haushaltswarenläden zu kaufen gibt. Wer auf keinen Komfort verzichten möchte, kann außerdem einen bei Bedarf ausklappbaren Sitz ins Innere der Duschkabine montieren lassen. Zu langes Stehen und die damit verbundenen Anstrengungen können so leicht vermieden werden. Übrigens: Rutschfeste Matten und praktische Sitze können auch in der Badewanne verwendet werden. Letztere gibt es eigens für den Gebrauch im Badekübel sogar mit innovativer Spezialfunktion: Raffinierte Badewannensitze fahren alle Senioren, die Probleme mit dem Ein- und Ausstieg haben per Knopfdruck ins Badewasser hinein und anschließend wieder heraus.

Bildquellenangabe: Egon Häbich  / pixelio.de
Kategorie: Allgemeines

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