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Ceranfelder und Backöfen reinigen

So behält die Kochfläche auf Dauer den Glanz!

CeranfeldAuf unsere neue Küche bin ich sehr stolz! Sie ist sehr modern, geräumig und verfügt über großartige Küchengeräte. Unter Anderem hat mein Herd endlich ein neues, super schönes Ceranfeld. Natürlich habe ich mich über dessen Pflege gründlich informiert. Schließlich habe ich noch gut in Erinnerung, wie unser altes Ceranfeld nach Jahren der Nutzung ausgesehen hat. Damit das neue Feld dieses Mal länger wie neu bleibt, habe ich mir so einiges vorgenommen.

Gute Pflege: Für ein Ceranfeld unerlässlich

Als erstes habe ich mir ein gutes Putzmittel gekauft, das extra für die Reinigung von empfindlichen Ceranfeldern entwickelt wurde. Das war gar nicht mal so teuer und ich bekomme es in jedem größeren Supermarkt. Bei Bedarf kann ich die Oberflächen zum Kochen dann damit reinigen, ohne Gefahr zu laufen, dass das Ceranfeld von falschen Reinigungssubstanzen Schaden nehmen könnte. Auch habe ich mir vorgenommen Flecken, die während des Kochens nun einmal entstehen können, besser sofort wegzuwischen. So können sie nicht einbrennen und so zum dauerhaften Problem werden. Meine Nachbarin hat mir hierzu einen genialen Tipp gegeben, der sich wirklich lohnt. Zum Aufwischen eines Fleckes auf dem Ceranfeld solle ich einfach ein angefeuchtetes Papier der Küchenrolle benutzen. Das sei wesentlich schonender für das empfindliche Material und schmort im Vergleich zu einem Lappen aus Synthetik oder einem Küchenschwamm nicht an. Und es funktioniert wirklich! Besonders wachsam sollte man übrigens bei Flecken und Spritzern von Speisen sein, die aus viel Zucker bestehen. Denn die können einem Ceranfeld sehr gefährlich werden und extrem tief ins Material einbrennen. Es entstehen hässliche Löcher, die sie garantiert nicht mehr entfernen können. Also: Vorsicht bei allen zuckerhaltigen Lebensmitteln!

Der alte Backofen funkelt wieder wie neu

Weil unser alter Backofen außer dem obigen Ceranfeld noch einwandfrei geeignet war genutzt zu werden, haben wir diesen behalten und in die neue Küche integrieren lassen. Das hat sich wirklich sehr rentiert, denn das Geld, welches wir für einen neuen Backofen ausgegeben hätten, lässt sich nun anderweitig ausgeben! Davon war selbst mein Mann, als gestandener Technikfreak, der sonst alle Geräte im Hause erneuern will, schier begeistert. Damit der alte Ofen in neuem Glanz erstrahlt und Besuchern nicht als einzig älteres Stück in einer ansonsten vollkommen neuen Küche auffällt, habe ich mir vorgenommen, das gute Stück auf Hochglanz zu polieren. Die nötigen Tipps und Tricks hierzu findet man ja beinahe in jeder gut sortierten Frauenzeitschrift. Gesagt, getan! Die leichteren Fettflecken und Krusten-Reste habe ich mit einer wundersamen Mischung aus einfachem Backpulver und normalem Leitungswasser bestrichen, wie ich es zuvor als Hausfrauenratschlag in einem Ratgeber-Heft gelesen hatte. Dann stellte ich den Ofen an und heizte den zuvor behandelten Flecken erst einmal so richtig ein. Ich muss sagen: Es klappt! Denn bereits nach ein paar Minuten des Einwirkens konnte ich die meisten Flecken mühelos abwischen. Für hartnäckigere Flecken benutzt man aber lieber doch ein Reinigungsmittel aus dem Supermarkt. Das wirkt noch einmal effektiver als Backpulver und ist auch in der Anschaffung günstig. Zwei bis Drei Euro, mehr bezahlt man für ein gutes und vor allem Fett lösendes Putzmittel nicht, und die Ausgabe macht sich wirklich bezahlt. Unser altes Ofenrohr glänzt wie neu und steht der neuen Küche in keinster Weise nach.

Bildquellenangabe:     Horst Liebenau  / pixelio.de
Kategorie: Allgemeines

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